Minibackofen oder Mikrowelle?

Wer schon eine Mikrowelle besitzt, wird sich fragen, weshalb man sich noch einen Minibackofen anschaffen sollte, schließlich hat sich die Mikrowelle bereits als zuverlässiges Küchenutensil beweisen. Doch die Mikrowelle hat auch einige Nachteile, die der Minibackofen besser ausgleichen kann, da er für manche Speisen einfach besser geeignet ist.

Welche Nachteile hat die Mikrowelle?

Geht es darum Fleisch, Kuchen, Pizza und ähnliche Gerichte zu zubereiten, wird das mit der Mikrowelle problematisch, da man hier kaum eine so braune und knusprige Kruste hinbekommen wird, wie mit dem Minibackofen. Zwar überzeugt, die Mikrowelle dadurch, dass Speisen extrem schnell gar werden, allerdings zulasten des Geschmacks. Bei Minibacköfen ist das anders, da hier das Gerät mit Infrarottechnologie arbeitet, wodurch die Speisen besser durchgewärmt werden und natürlich die berühmt berüchtigte krosse Kruste bekommen. Natürlich kann man mit einem Minibackofen auch gefrorene Lebensmittel besser zubereiten. Während diese in der Mikrowelle eher matschig werden, bleibt der normale Zustand bei einem Minibackofen erhalten und das ohne, dass die äußere Schicht verbrannt wird und die Lebensmittel in der Mitte noch halb gefroren sind. Im Vergleich zur Mikrowelle ist der Minibackofen nach dem Einschalten sofort hieß und muss nicht erst erwärmt werden, wodurch das Gerät deutlich weniger Energie verbraucht. Im Vergleich Minibackofen vs. Mikrowelle hat sich der Minibackofen deutlich hervorgehoben. Selbst zum normalen Ofen stellt der Mini eine passende Alternative darf, vor allem, wenn man in einem Singlehaushalt lebt.

Foto: © Stephanie Hofschlaeger /PIXELIO

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